





Stelle zwei feste Dimmzeiten ein: eine Stunde vor dem Zubettgehen sanft, die letzte halbe Stunde sehr warm. So signalisierst du deinem Körper verlässlich Ruhe. Günstige Lampen mit Spektrumanpassung und einfache Automationen reichen völlig, wenn sie jeden Abend konsequent eingesetzt werden.
Ein Lichtwecker, der allmählich heller wird, verkürzt das Gefühl schwerer Lider, besonders im Winter. Modelle unter fünfzig Euro bieten Timer, Naturklänge und Backup-Akku. In Kombination mit Vorhängen, die etwas Tageslicht durchlassen, gelingt der Übergang weicher und der Snooze-Knopf bleibt öfter unberührt.
Aktiviere abends den Nachtmodus, reduziere Blauanteile und setze Helligkeit manuell herunter. Kostenlose Apps und Betriebssystemfunktionen erledigen viel. Ein einfacher Ständer bringt das Display auf Augenhöhe, verhindert Nackenverspannung und stärkt die Entscheidung, das Gerät rechtzeitig wegzulegen, statt sich in endlosen Feeds zu verlieren.
Starte mit deiner tatsächlichen Schlafzeit als Bettzeit und verlängere wöchentlich in kleinen Schritten, wenn du zügig einschläfst. Apps mit klaren Regeln, Erinnerungen und Wochenübersicht unterstützen dich, ohne streng zu wirken. Ziel ist ruhige Müdigkeit zur richtigen Zeit, nicht perfekte Zahlen.
Wenn du länger wach liegst, stehe kurz auf, lies etwas Ruhiges und kehre erst schläfrig zurück. Diese einfache Regel trainieren Apps mit sanften Hinweisen und Checklisten. Nach einigen Tagen verknüpft dein Gehirn das Bett wieder verlässlich mit Ruhe statt Grübeln.